Mallorca

Kreuzfahrt im Süden Mallorcas - Bericht von Thierry Rousseaux und seiner Crew

famille thierry rousseaux



Was uns sehr gut gefallen hat, ist, dass die Buchten auf den Balearen wirklich außergewöhnlich sind: Alle Ankerplätze sind schön und sehr ansprechend!

Thierry Rousseaux, der mit einem bei Filovent in Spanien gemieteten Boot unterwegs gewesen ist.
⛵️ Bavaria 46 Cruiser, Palma, ohne Skipper
 


Thierry und seine Crew haben sich für ihren Urlaub Spanien als Ziel ausgesucht und ein Boot von Mallorca aus gemietet. Ein Rückblick auf ihren Segeltörn auf den Balearen, die von guter Laune und Entdeckungen auf dem Wasser geprägt war.


Ein Segler mit Erfahrung

Thierry ist mit Freunden und in Begleitung seiner Kinder segeln gegangen. Er erzählt mir: "Wir waren zu sechst, ich fahre fast immer mit der gleichen Gruppe los, und jedes Mal sind alle begeistert! Ich bin schon viel in Südfrankreich gesegelt, also wollte ich meinen Horizont erweitern und die Balearen auf einem Yachtcharter entdecken." Einer von Thierrys Tipps ist, eher Ende August oder Anfang September zu segeln, weil die Ankerplätze dann weniger überfüllt sind, was angenehmer ist, wenn Sie bei Ihrem Urlaub auf dem Wasser abschalten möchten.


"Ich bin ein leidenschaftlicher Fan des Meeres, das ist eine große Sache, mein Vater hat mich von klein auf in all das eingeführt." Ein leidenschaftlicher Segler also, der seit etwas mehr als einem Jahrzehnt jeden Spätsommer zum Segeln aufbricht.


Ich war schon oft am Mittelmeer in Porquerolles, Port-Cros, Saint-Raphaël, auf den Hyères-Inseln, auf Korsika... Jedenfalls: Ich kenne mich in Südfrankreich sehr gut aus, daher mein Wunsch, ein Segelboot in Mallorca zu mieten und die Insel zu erkunden.


Thierry erzählt mir scherzhaft, dass einer seiner Freunde, der regelmäßig mit ihm fährt, in Paris ein Restaurant betreibt und er deshalb für sie kocht! "Er bereitet jedes Mal jede Mahlzeit für uns vor und wir lassen es uns schmecken. Wir haben uns gut eingedeckt, damit er uns gute Gerichte zubereiten kann! Wir haben folglich nur zweimal in Palma in einem Restaurant gegessen".
Was die Aktivitäten angeht, so segelte unsere Crew vor allem und genoss das Schwimmen inmitten wunderschöner Buchten!


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Bademoment in einer Bucht auf Mallorca (Foto von Thierry Rousseaux)

Palma de Mallorca, eine schöne Entdeckung

Das Ziel dieses Urlaubs war es also, die Balearen zu entdecken. Thierry erklärt mir, dass sie am Vortag in Palma angekommen waren, um die Altstadt zu besichtigen, die ihm und seinen Freunden sehr gut gefallen hat. Dazu muss man wissen, dass sie am zweiten Segeltag noch einmal durch Palma gesegelt sind, um die Kinder abzuholen, die erst am Tag nach der Abreise ankamen. Als Thierry mir von ihrem Segeltörn erzählt, lässt er mich an seiner Begeisterung teilhaben:


Was uns sehr gut gefallen hat, ist, dass die Buchten auf den Balearen wirklich außergewöhnlich sind, alle Ankerplätze sind sehr angenehm, die Leute sind freundlich, kurz gesagt, wir haben es geliebt!


"Wir beschlossen, die Ost- und Südostküste zu erkunden. Wir haben nie in Yachthäfen geankert, sondern nur in Buchten und anderen Orten, wo meistens nicht sehr viele Boote waren. Der einzige kleine Nachteil war, dass es wenig Wind gab, aber das lag nicht in unserer Hand!"


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Die Segel der Bavaria 46 Cruiser (Fotos von Thierry)


Als ich ihn nach seiner schönsten Erinnerung an den Segeltörn frage, gesteht er: "Ich war ein bisschen zerstreut, weil ich unbedingt den Cabrera-Nationalpark sehen wollte, aber man darf ihn eigentlich nicht betreten. Ich habe es trotzdem versucht. Wir gingen zurück und ankerten an einer Boje, weil ich dachte, dass sie uns sagen würden, dass wir schnell verschwinden sollten, aber schließlich konnten wir drei Stunden bleiben und es war niemand da, was unglaublich war. Wir nutzten die Gelegenheit, um in der einzigen Kneipe in der Gegend ein Eis zu essen, es war kaum jemand da."


Der Cabrera-Nationalpark war sehr ruhig bis menschenleer. Das ist definitiv eine der besten Erinnerungen an unseren Törn.


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Blick auf den Cabrera-Archipel (Foto: Adobe Stock)


Die Bavaria 46 Cruiser

Thierry und seine Crew waren sehr zufrieden mit der Bavaria 46 Cruiser, einem Einrumpfboot aus dem Jahr 2007. Sie haben es sehr geschätzt, zum einen wegen des gebotenen Komforts. Andererseits erklärt mir der Navigator:


Das Boot war eine echte Bereicherung: Es war sehr sauber, als wir an Bord gingen, was nur der erste Pluspunkt war.


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Fotos der Bavaria 46 Cruiser (Fotos von Thierry)


"Außerdem möchte ich erwähnen, dass die Marina in Palma super war: der Empfang, das Einchecken, der Mitarbeiter, der kurz vor der Abfahrt ein Teil des Bootes repariert hat... Wir hatten keinerlei Probleme".


Die Reiseroute von Thierry und seiner Crew

 


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Karte der Reiseroute von Thierry und seiner Crew (klickbare Karte)

 

  • Tag 1: Palma → Puerto d'Andratx (17 Seemeilen)

"Die Cala, in der wir waren, war sehr schön, aber es war trotzdem sehr voll."

  • Tag 2: Puerto d'Andratx → Palma → Bucht von Repita (42 Seemeilen)

"Die Bucht von Repita war großartig: ein riesiger Strand, wir ankerten dort über Nacht, mit herrlichem türkisfarbenem Wasser. Wir waren ungefähr zehn Boote, aber es war so groß, dass wir das Gefühl hatten, allein zu sein. Auf jeden Fall waren wir nicht direkt aufeinander!"

  • Tag 3: Bucht von Repita → Cala Figuera (16 Seemeilen)

"In Cala Figuera war es wirklich ruhig: Nicht mehr als drei Boote lagen vor Anker, weil es keinen Platz für mehr gab! Es war also sehr friedlich."


  • Tag 4: Cala Figuera → Cala d'Or → Porto Cristo (17 Seemeilen)

"Cala d'Or hat uns gut gefallen, weil es ein ziemlich lebhafter Ort war, der auch noch hübsch aussah!"


  • Tag 5: Porto Cristo → Portocolomb → Cabrera (30 Seemeilen)

"In Porto Cristo gab es eine schöne Hafenanlage. Ab hier begannen wir zu wenden, um wieder in Richtung Palma zu segeln. Wir haben in Portocolomb geankert und dort zu Mittag gegessen, das war nett."


  • Tag 6: Cabrera → Sant Jordi, Repita (10 Seemeilen)

"Wir befanden uns wieder in der Ecke von Repita, die dieses Mal felsiger war. Wir befanden uns am Kap: Dort gab es nur einen Strand mit Restaurants."


  • Tag 7: Sant Jordi → Cala Blava → Palma (25 Seemeilen)

"Auf dem Weg zurück aßen wir inmitten der Klippen von Cala Blava zu Mittag. Wir hatten den Blick auf ein sehr luxuriöses Hotel auf der Spitze der Klippen. Es gab auch eine Art Höhle, es war wunderschön! Danach fuhren wir wieder hinauf nach Palma. Diese Woche ging viel zu schnell vorbei!"

 

Danksagung

​​Ich möchte mich bei Thierry für seine Zeit, seine Freundlichkeit und seine Aussage sowie bei seiner gesamten Crew bedanken! Bis bald zu neuen Abenteuern!

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