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Barbados - TIPPS & INFOS FÜR IHRE REISE



   Von Anaïs BEDE 

Redaktionsleiterin des Online-Magazins Filovent. „Ich reise leidenschaftlich gern und bin definitiv auf dem Wasser zu Hause, Urlaub reimt sich bei mir immer auf Bootsfahrt!“

 

15. November 2021

 

Lesezeit: 5 Minuten

 

 

KURZ GEFASST

 

Die schönsten Reviere: St. Vincent und die Grenadinen, Martinique, Guadeloupe, Anguilla und die Britischen Jungferninseln 

Was Sie erwartet: glasklares, türkisblaues Wasser wie im Paradies, feine, puderzuckerweiße Sandstrände wie aus dem Bilderbuch, Kokospalmen und süßer Müßiggang!

Wo ankern? Ankerplatz an der Simpson Bay auf St. Martin und am Zuckerhut auf Les Saintes

 

 

Übersicht

 

  1. Praktische Informationen für Ihre Karibik Yachtcharter in den Antillen
  2. Warum die Karibik?
  3. Revierinformationen
  4. Die besten Ankerplätze der Antillen
  5. Routenplaner für Ihre Yachtcharter
  6. Wetter und Windverhältnisse

 

 

 

 

„In den Antillen zu segeln, ist einfach großartig! Ein Paradies auf Erden mit unzähligen Inseln und idealen Segelbedingungen“, so Antoine, einer unserer Kunden, der mit seiner Familie auf einer Bali 4.3 segelte.

Die Antillen bilden einen Archipel aus 32 Inseln mit verschiedenen Segelrevieren: die Kleinen Antillen mit den „Inseln über dem Winde“ und den „Inseln unter dem Winde“, die Großen Antillen, die Lucayen (Turks- uns Caicosinseln) und die Cayman Islands. Hier erwarten Sie grüne Palmenparadiese im Karibischen Meer mit strahlend weißen Sandstränden, tropischen Regenwäldern und herrlich warmem, türkis kristallinem Wasser. Lassen Sie sich von der romantischen Schönheit der tropischen Inselwelt und ihrer karibisch-lässigen Leichtigkeit des Seins verführen!

 

Lionel und Françoise auf ihrer Sun Odyssey 36i
Lionel und Françoise auf ihrer Sun Odyssey 36i (Foto Lionel Mondon)

 

 

1. Praktische Informationen für Ihre Karibik Yachtcharter in den Antillen

 

Preisübersicht nach Saison und Bootstyp

 

In folgender Tabelle haben wir die Durchschnittspreise für eine Yachtcharter in den Antillen aufgeführt. Die Preise variieren dabei je nach Saison, Verfügbarkeit, Modell, Baujahr, Länge...

 

Bootstyp Hochsaison
Dezember und Januar
Zwischensaison
Februar, März, April und Mai
Nebensaison
Juni, Juli, August, September, Oktober und November
Monohull (35 Fuß / ≈2 Kabinen) 3 800 € 3 400 € 3 000 €
Monohull (40 Fuß / ≈ 3 Kabinen) 4 000€ 3 700 € 3 300 €
Monohull (45 Fuß / ≈ 4 Kabinen) 4 300 € 4 000 € 3 500 €
Katamaran (40 Fuß) 7 000 € 6 000 € 5 000 €
Katamaran (50 Fuß) 14 000 € 12 000 € 10 000 €

 

Blick auf Antigua
Blick auf Antigua (Foto: Lionel Mondon)

 

Die verschiedenen Startbasen

 

In den Antillen können Sie je nach Reiseziel und Wunschtörn von verschiedenen Charterbasen aus starten. Wählen Sie je nach Segelrevier Ihren idealen Ausgangspunkt:

  • Tortola, wenn Sie in den Britischen Jungferninseln segeln möchten;
  • St. Martin, um im Überseegebiet Aguilla auf Törn zu gehen;
  • Die Marina Bas-du-Fort für einen Guadeloupe-Segeltörn;
  • Le Marin, um die Insel Martinique zu entdecken;
  • Port Louis auf der Insel Grenada, um durch den Archipel der Grenadinen zu segeln.

 

2. Warum die Antillen in der Karibik?

 

Die Antillen, auch Westindische Inseln genannt, bilden eine große Inselgruppe, die sich vom Karibischen Meer über den Atlantischen Ozean bis hin zum Golf von Mexiko erstreckt. Innerhalb der Antillen unterscheidet man die Kleinen Antillen (Guadeloupe, Martinique, Grenadinen, Britische Jungferninseln), die Großen Antillen (Kuba, Jamaika, Puerto Rico, Hispaniola), die Turks- und Caicosinseln (Lucayen) und die Kaimaninseln.

So weit das Auge reicht – mit paradiesisch langen Stränden laden die Antillen zum Entspannen und süßen Müßiggang ein. Idyllische Landschaften und palmengesäumte Küsten begeistern mit warmem, kristallklarem Wasser und machen die Antillen zum Reiseparadies der Superlative. Egal in welchem Revier man segelt, die Antillen versprechen Tiefenentspannung und Entdeckungstour in einem Törn. Tropische Regenwälder, tosende Wasserfälle, aktive Vulkane… locken Abenteurer und Liebhaber unberührter, prächtiger Natur aus der ganzen Welt.

Legenden, Bräuche, Gewürze und Musik – schließlich bedeutet ein Karibiktörn auch, in eine Kultur einzutauchen, die über ein starkes kulturelles, historisches und kulinarisches Erbe verfügt. Farbenfroh und belebend sind bestimmt die ersten Worte, die einem in den Sinn kommen, wenn man mit dem karibischen Lebensgefühl und der einheimischen Bevölkerung in Kontakt kommt. Hier kann man die Seele baumeln lassen und die für die Karibik typische einladende, entspannte Atmosphäre genießen.

 

3. Revierinformationen

 

Guadeloupe

 

Die Insel Guadeloupe, mit ihren zwei Hauptinseln Grande-Terre und Basse-Terre, sieht aus der Luft aus wie ein großer Schmetterling. Zu ihrem Archipel gehören die Insel Marie-Galante, das Saintes-Archipel, La Désirade und die Petite-Terre-Inseln.

Die Landschaft von Basse-Terre ist bergig und lockt mit eindrucksvoller Steilküste, tropischem Regenwald und sogar einem noch aktiven Vulkan, dem Soufrière. Die maritime Biodiversität der Insel sucht ebenfalls ihresgleichen und lädt mit dem Cousteau-Reservat in Bouillante zum Schnorcheln und Tauchen ein. Dieses heutzutage geschützte Meeresgebiet wurde ursprünglich 1959 von Jacques Cousteau entdeckt. Augenblicklich von der Schönheit der Gegend begeistert, beschloss er, hier ein Schutzgebiet einzurichten. Und tatsächlich haben Sie in Bouillante vielleicht das Glück, auf Ihrem Boot einer Gruppe von Delfinen zu begegnen. „Mit Geduld und wachem Auge ist dies durchaus möglich. Auf unserem letzten Törn konnten wir tatsächlich eine Stunde lang mit Delfinen durchs glasklare karibische Wasser gleiten. Es war magisch“, so Antoine, einer unserer Kunden, der an Bord einer Bali 4.3 segelte.

Die Landschaft von Grande-Terre besteht hauptsächlich aus Ebenen, Kalkstein und trockenem Hinterland. Da sie im Gegensatz zu Basse-Terre nicht bergig, sondern flach ist, finden Sie hier auch Guadeloupes berühmte Badeorte mit ihren strahelnd weißen Superstränden und jeder Menge Palmen. Zu den schönsten Stränden von Grande-Terre gehören der Raisins Clairs im Südosten und der Traumstrand La Caravelle von Sainte-Anne – sicherlich der bekannteste Strand der Insel. Wer auf der Suche nach dem tropischen Paradies ist, kann es auf diesem Strand finden! Und wer gerne wandert, der sollte es sich nicht nehmen lassen, die Spitze der Grande Vigie am nördlichen Ende der Insel zu erobern. Hier taucht man in eine prachtvolle Natur ein und am Ende der Landzunge kann man in der Ferne den Schildkrötenfelsen und sein Wellenparadies erblicken.

 

Ein typischer Strand auf Guadeloupe
Feiner Sandstrand auf Guadeloupe (Foto: Antoine Lafont)

 

Martinique

 

Martinique steht für französische Lebensart und Kultur in der Karibik und hat viel zu bieten: herrliche Sandstrände, türkisblaues Wasser, exotische Regenwälder, sportliche Wanderungen auf den Montagne Pelée und idyllische Spaziergänge im Garten von Balata… Wahre Highlights der Insel sind die Baignoire de Joséphine, eine türkisblaue Lagune mit karibischem Feeling pur, oder die Halbinsel Caravelle, ein 1976 zum Schutzgebiet erklärtes Naturparadies. Und planen Sie unbedingt einen Abstecher in die Bucht von Fort-de-France ein, einer der schönsten Buchten der Welt! Wer hier Halt macht, der kann vom Yachtdeck aus die grünen Berge des Massivs der Pitons du Carbet im Hintergrund bewundern.

 

Typische Landschaften auf Martinique mit der Montagne Pelée („kahles Gebirge“) im Hintergrund
Typische Landschaften auf Martinique mit dem Montagne Pelée („kahles Gebirge“) im Hintergrund (Foto: Adobe Stock)

 

St. Vincent und die Grenadinen

 

St. Vincent ist eine Insel der Kleinen Antillen, die aus unzähligen kleinen, bewohnten und unbewohnten Inseln besteht (Bequia, Moustique, Mayreau, Tobago Cays, Canouan, Baliceaux...) und einen Teil der Grenadinen bilden.

Die Inselgruppe der Grenadinen steht für Häfen voller Luxusyachten, Privatinseln mit Luxusresorts und vulkanischen Landschaften. Highlight eines Grenadinen-Törns ist Tobago Cays. Dieser Archipel besteht aus fünf Inseln, die durch ein hufeisenförmiges Korallenriff miteinander verbunden sind. „Die Landschaft ist fantastisch. Mitten in einer Lagune zu sein, umgeben von Fischen und Schildkröten, ist einfach ein unglaubliches Gefühl und wird mir immer in Erinnerung bleiben“, erzählt mir Lionel, der auf einer Oceanis 31Q segelte.

 

Blick auf Tobago Cays
Blick auf Tobago Cays (Foto: Adobe Stock)

 

Die Britischen Jungferninseln - British Virgin Islands (BVI)

 

Das Segelparadies der Britischen Jungferninseln gehört zu den karibischen Überseegebieten des Vereinigten Königreichs. Der Archipel besteht aus etwa 50 kleinen Inseln und Eilanden von denen aber nur 16 bewohnt sind, wie Virgin Gorda, Anegada, Jost Van Dyke oder auch Tortola.

Von Christoph Kolumbus entdeckt, wurde die Inselgruppe dann aber von den Spaniern zugunsten reicherer Länder vernachlässigt. Dies machte die Britischen Jungferninseln zu einem idealen Versteck für Piraten, die hier die Meere durchkreuzten, um die spanischen Flotten anzugreifen. Auch einer der bekanntesten Piraten, Edward Teach, Blackbeard genannt, soll auf diesem Archipel untergekommen und sein Unwesen getrieben haben.

Die Britischen Jungferninseln (englisch Britisch Virgin Islands, kurz BVI) mit ihren wunderschönen weißen Sandstränden und türkisblauen Wasserfarben entdeckt man am besten auf einem Segeltörn, klassisch an Bord einer Segelyacht, oder mit dem Katamaran. Einige interessante Orte gilt es hier zu besichtigen. Halten Sie zunächst auf der Insel Tortola, um die Hauptstadt des Archipels, Road Town, zu besichtigen. Tortola ist die größte der Britischen Jungferninseln und mit ihren malerischen, bergigen Landschaften, tropischer Vegetation und feinen Sandstränden unbedingt einen Besuch wert. Naturliebhaber können im Regenwald wandern gehen und Eidechsen, Affen, Kokospalmen und Mangobäumen begegnen. Wanderfreunde versuchen, dem Mont Sage zu trotzen und durchstreifen sein Naturschutzgebiet. Schließlich lassen alle den Tag an Brewers Bay oder Apple Bay ausklingen, deren feine Sandstrände auch unter Surfern sehr beliebt sind. Anschließend sollten Sie auf jeden Fall einen Abstecher nach Virgin Gorda einplanen. Die Insel ist vor allem für ihre Baths bekannt, das sind riesige, die Strände im Süden der Insel säumende Granitfelsen. Diese geologischen Formationen sind in der Teufelsbucht am eindrucksvollsten, wo die großen Felsbrocken eine Art Treppe bilden. Schließlich findet Ihre Entdeckungsreise durch die Britischen Jungferninseln mit einem Abstecher auf die kleine Pirateninsel Jost Van Dyke einen krönenden Abschluss. Wie viele der Inseln dieses Archipels ist sie vulkanischen Ursprungs und bietet eine schöne Küstenlinie mit zahlreichen Buchten während der zentrale Teil der Insel von Bergen und Gipfeln des alten Vulkans bestimmt wird. Wie der Name es schon erahnen lässt, befindet sich der schönste weiße Sandstrand in White Bay. Ein angenehmer Ankerplatz, dessen Strand sich in zwei Ambiente teilen lässt: einer belebten Seite mit Strandbars für den exklusiven Rum-Cocktail und einer ruhigeren Seite, die zum Schwimmen und Schnorcheln einlädt.

 

Anguilla

 

Diese weniger bekannte Inselgruppe der Westindischen Inseln besteht aus der Hauptinsel Anguilla und kleineren, unbewohnten Inseln mit lustigen Namen wie Prickly Pear, Scrub Island und Dog Island.

Bevor Sie in See stechen, sollten Sie sich auf jeden Fall Zeit nehmen, Anguilla Island zu besuchen. In der Hauptstadt, The Valley, die übrigens die einzige Stadt der Insel ist, können Sie im Volkskundemuseum in die Vergangenheit der Insel eintauchen und die Geschichte des „weißen Goldes“ – des Salzgewinns studieren. Aber Anguilla ist vor allem ein Strandparadies, eine wahre Oase der Ruhe, wo man die Seele baumeln lassen kann. Strandliebhaber finden auf Meads Bay, Captain's Bay oder auch Maundays Bay ihr Glück. Die Kulisse dieser Strände ist tatsächlich postkartenreif. Auch die zahlreichen Inseln des Archipels locken mit traumhaft schönen Buchten und wunderschönen Sandstränden wie zum Beispiel Sandy Island. Diese kleine Insel in Form eines Dreiecks sorgt für das ultimative Robinson Crusoe Gefühl und bietet ihren Besuchern unvergessene Momente karibischen Flairs.

 

4. Die besten Ankerplätze der Antillen

 

 

Strand am Zuckerhut auf Les Saintes („Inseln der Heiligen“)

 

Der Ankerplatz am Zuckerhut-Strand wurde mir von unserem Partner vor Ort, Antilles Sail, empfohlen. Dieser Strand gehört zu den schönsten des Saintes-Archipels: kristallklares Wasser, traumhafter Meeresgrund, goldener Sand und vulkanische Kulisse sorgen für Tiefenentspannung pur!

 

Blick auf den Zuckerhut
Blick auf den Zuckerhut (Foto: Lionel Mondon)

 

Ankern auf Green Island, östlich von Antigua

 

Dieser Ankerplatz wurde mir von Lionel empfohlen: „Er ist gut geschützt, noch fast unerschlossen und idyllisch. Hier hat die Unterwasserwelt so einiges zu bieten und eignet sich perfekt zum Schnorcheln.“

 

 

Ankern in Les Anses d'Arlet

 

Es gibt zwei Anses d'Arlet, in denen Sie ankern können: die Petite Anse, die Kleine, und die Grande Anse, die Große, im Südwesten von Martinique. Hier wird an Bojen festgemacht, der Anker ist verboten. Am Ende der beiden Buchten finden Sie schöne Strände, an denen herrlich klare Wasserwellen paradiesisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

 

Blick auf die Anse d'Arlet
Blick auf die Anse d'Arlet (Foto: Adobe Stock)

 

Ankern in der Simpson Bay im Südwesten von St. Maarten / St. Martin

 

Simpson Bay ist für ihre beeindruckende Lagune bekannt. In dieser geschützten Bucht können Sie vom Boot aus gut die reiche Pflanzenwelt bewundern.

 

5. Routenplaner für Ihre Yachtcharter

 

Route 1 – 1 Woche – Guadeloupe – 126 Seemeilen

Diese Route wurde mir von unserem Partner vor Ort, Antilles Sail, empfohlen.

  • Tag 1: Marina Bas-du-Fort → Marie-Galante (25 Seemeilen - 4 Stunden)
  • Tag 2: Marie-Galante → Îles des Saintes („Insel der Heiligen“) (20 Seemeilen - 3 Stunden)
  • Tag 3: Îles des Saintes → Westküste von Basse-Terre (25 Seemeilen - 4 Stunden)
  • Tag 4: Westküste von Basse-Terre → Pigeon Islands (6 Seemeilen - 1 Stunde)
  • Tag 5: Pigeon Islands → Îlet Cabrit (25 Seemeilen - 4 Stunden)
  • Tag 6: Îlet Cabrit → Marina von Bas-du-Fort (25 Seemeilen - 4 Stunden)

 

Route 2 – 10 Tage – ab Martinique – 300 Seemeilen

Diese Route wurde mir von unserem lokalen Partner Mermer empfohlen. Da dieses Revier wirklich viel zu bieten hat, sollten Sie lieber einen zehntägigen Törn einplanen und nicht nur eine Woche, wie es im Mittelmeer üblich ist.

  • Tag 1: Le Marin → Rodney Bay nach St. Lucia (30 Seemeilen - 5 Stunden)
  • Tag 2: St. Lucia → Bequia (30 Seemeilen - 5 Stunden)
  • Tag 3: Bequia → Mayreau (30 Seemeilen - 5 Stunden)
  • Tag 4: Mayreau → Tobago Cays (30 Seemeilen - 5 Stunden)
  • Tag 5: Tobago Cays → Union Island (30 Seemeilen - 5 Stunden)
  • Tag 6: Union Island → Petit St. Vincent (30 Seemeilen - 5 Stunden)
  • Tag 7: Petit St. Vincent → St. Vincent (30 Seemeilen - 5 Stunden)
  • Tag 8: St. Vincent → Süden von St. Lucia (30 Seemeilen - 5 Stunden)
  • Tag 9: St. Lucia → Les Anses d'Arlet im Südwesten von Martinique (30 Seemeilen - 5 Stunden)
  • Tag 10: Les Anses d'Arlet → Le Marin (30 Seemeilen - 5 Stunden)

 

Blick auf die Salt Whistle Bay im Norden von Mayreau
Blick auf Salt Whistle Bay im Norden von Mayreau (Foto von Mermer Location)

 

Route 3 – 1 Woche – Anguilla – 99 Seemeilen

Diese Route wurde mir von unserem Partner Dream Yacht Charter empfohlen.

  • Tag 1: Marina von Saint-Martin → Anguilla (12 Seemeilen - 2 Stunden)
  • Tag 2: Anguilla → Dog Island (9 Seemeilen - 1,5 Stunden)
  • Tag 3: Dog Island → Tintamarre (22 Seemeilen - 3,5 Stunden)
  • Tag 4: Tintamarre → St. Barth (20 Seemeilen - 3,5 Stunden)
  • Tag 5: St. Barth → Île Fourchue (6 Seemeilen - 1 Stunde)
  • Tag 6: Île Fourchue → Simpson Bay (18 Seemeilen - 3 Stunden)
  • Tag 7: Simpson Bay → Marina von Saint-Martin (12 Seemeilen - 2 Stunden)

 

Route 4 – 1 Woche – Britische Jungferninseln (BVI) – 76 Seemeilen

Auch diese letzte Route wurde mir von unserem Partner Dream Yacht Charter empfohlen.

  • Tag 1: Tortola → Norman Island (8 Seemeilen - 1,5 Stunden)
  • Tag 2: Norman Island → Gorda Sound, im Osten von Virgin Gorda (22 Seemeilen - 3,5 Stunden)
  • Tag 3: Gorda Sound → Marina Cay (16 Seemeilen - 2,5 Stunden)
  • Tag 4: Marina Cay → Monkey Point (3 Seemeilen - 30 Minuten)
  • Tag 5: Monkey Point → Green Cay (9 Seemeilen - 1,5 Stunden)
  • Tag 6: Green Cay → Peter Island (13 Seemeilen - 2 Stunden)
  • Tag 7: Peter Island → Tortola (5 Seemeilen - 1 Stunde)

 

6. Wetter und Windverhältnisse

 

In die Karibik sollte man fahren, wenn in Europa Winter ist, da die Temperaturen und die Segelbedingungen dann besonders angenehm und mild sind. Von November bis Mai herrscht auf den Antillen nämlich tropisches Klima mit sommerlichen Temperaturen, seltenen Regenfällen und regelmäßigen Passatwinden, die das Segeln erleichtern. Der Passatwind weht von Ost nach West und kann bis zu 25 Knoten erreichen. Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über zwischen angenehmen 25 °C und 30 °C.

 

Danksagung

 

Ich möchte Antoine Lafont und Lionel für ihre Zeit, ihre Berichte und ihre schönen Fotos danken. Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Partner vor Ort, Antilles Sail und Mermer Location, für ihre wertvollen Ratschläge.

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