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Welche Stromquellen gibt es an Bord eines Bootes?

Aktualisiert am: 26/05/2025
Auf einem Segel- oder Motorboot gibt es folgende Stromquellen:
  • Außerhalb eines Hafens: die Batteriebank des Bootes , die 12-Volt-Strom liefert. In der Regel besteht die Batteriebank aus drei Batterien: einer Batterie zum Starten des Motors und zwei sogenannten Hilfsbatterien, die zur Versorgung der übrigen elektrischen Geräte an Bord dienen. Sie laden sich auf, wenn Sie den Motor laufen lassen. Wenn der Motor nicht läuft, ist Sparsamkeit das A und O.
  • Wenn Sie im Hafen angeschlossen sind:der Landstrom, der nach Belieben 220 Volt liefert. Beachten Sie auch, dass eine Nacht am Kai die beste Möglichkeit ist, die Batterien vollständig aufzuladen.
Moderne Segel- oder Motorboote verfügen oft über einen integrierten Wechselrichter (Inverter) , der aus den von den Batterien erzeugten 12 Volt 220 Volt Strom erzeugt. Beim Segeln oder vor Anker können Sie damit problemlos Geräte mit geringem Stromverbrauch (Telefone, Computer, Lautsprecher) an die üblichen Steckdosen an Bord anschließen , jedoch keine Geräte mit hohem Stromverbrauch (Zusatzheizungen, Beatmungsgeräte), da sich die Batterien sonst zu schnell entladen. Allerdings verfügen manche Boote nicht über einen integrierten Wechselrichter; daher ist es ideal, auf jeden Fall einen Zigarettenanzünder-Stecker mitzubringen, um Ihre Telefone aufladen zu können.
Einige Luxusboote verfügen über einen Generator, mit dem Strom aus Kraftstoff erzeugt werden kann (Achtung, das ist ein lautes Gerät, das nachts nicht gerade angenehm läuft!).

Unser Tipp: Nehmen Sie immer einen 12-Volt-Zigarettenanzünder-Stecker mit, damit Sie Ihre Telefone während der Fahrt aufladen können, auch wenn das Boot keinen integrierten Wechselrichter hat.



Auf Hausbooten oder Flusskähnen finden Sie 12-Volt- und 220-Volt-Steckdosen, aber letztere funktionieren nur, wenn Sie am Kai angeschlossen sind. Wenn Sie unterwegs sind, können Sie nur die 12-Volt-Steckdosen (Zigarettenanzünder) nutzen. Wir empfehlen Ihnen, Zigarettenanzünder-Ladegeräte für Ihr Handy mitzubringen. Der Vermieter kann Ihnen aber auch gegen einen Aufpreis von etwa zehn Euro einen 12/220-V-Konverter zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um ein kleines Gerät, mit dem Sie herkömmliche Stecker (220 V) anschließen können.


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