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Warum sollte man vor der Abfahrt eine gründliche Bestandsaufnahme des Bootes durchführen?

Aktualisiert am: 26/05/2025
Kaum in Ihrem Abfahrtshafen angekommen, müssen Sie die letzten Formalitäten erledigen, um Ihr Boot ordnungsgemäß in Empfang zu nehmen: Vertragsunterzeichnung, Übernahme, Inventar... Letzteres ist von entscheidender Bedeutung; es sollte sorgfältig durchgeführt werden, damit Sie einen hervorragenden Urlaub an Bord verbringen und Enttäuschungen auf dem Wasser vermeiden können.

Wenn Sie mit Skipper mieten, kümmert sich dieser um die Bestandsaufnahme des Bootes. Andernfalls liegt es an Ihnen, alle Teile des Bootes gründlich zu überprüfen! Auch wenn der Vermieter Ihnen in der Regel eine Checkliste zum Ausfüllen gibt, sind Sie als Mieter dafür verantwortlich, die Bestandsaufnahme durchzuführen. Sie können sich so viel Zeit nehmen, wie Sie möchten, damit Sie nichts vergessen. Wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel hinsichtlich der Bedienung einer Ausrüstung haben, teilen Sie dies dem Vermieter mit. Er kann Ihnen im Hafen in aller Ruhe die Funktionsweise aller Ausrüstungsgegenstände des Bootes erklären. Das ist einfacher, als auf See selbst herauszufinden, wie alles funktioniert!

Eine sorgfältig durchgeführte Bestandsaufnahme dauert etwa 1,5 Stunden und ermöglicht Ihnen eine Woche voller Gelassenheit. Denn eine Panne mitten auf dem Törn zu beheben, ist viel komplizierter, als dies am ersten Tag zu tun – und das gilt sogar für harmlose Probleme wie ein kaputtes Beiboot oder eine launische Ankerwinde...


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